Weihnachtsgedichte für Erzieher


Liebe Kinder, bald ist es soweit.
Macht Euch lieber schon bereit.
Bald schon kommt der Weihnachtsmann
und schaut sich seine Liste an.

Auf dieser sieht er, wer gut, wer brav
und wer etwas bekommen darf.
Doch sieht er auch, wer ungezogen,
und stets überspannt hat seinen Bogen!

Diese Kinder müssen sich bessern,
sollen nicht ärgern, nicht spielen mit Messern.
Dann gibt’s Geschenke im nächsten Jahr,
und auch ihre Träume werden wahr.

Liebe Gruppe, liebe Kinder,
wie in jedem Jahr – im Winter –
naht zu dessen Ende das,
was bringt stets allen Kindern Spaß.

Es ist das Weihnachtsfest, an dem
der Weihnachtsmann – rund und bequem –
besucht jedes Haus, wo Kinder wohnen,
um sie fürs brav-sein zu belohnen.

Am vierundzwanzigsten Dezember,
dieser Tag steht im Kalender,
kommt ein Mann mit einem tief-roten Mantel,
der hofft, dass böse Kinder sich haben verwandelt.

Und der hofft, dass liebe Kinder sind lieb geblieben.
Denn wenn sie ihm dann ihre Briefe schrieben
mit den vielen Wünschen von Geschenken,
wird er nur an die Braven denken.

Die bösen Kinder wiederum,
hält er natürlich nicht für dumm!
Er weiß, dass sie sich bessern können
und wird ihnen auch ein Päckchen gönnen.

Aus dem tiefen Winterwald
kommt ein lieber Mann schon bald.
Auf seinem Schlitten bringt er dann
den Kindern die Geschenke an.

Der Weihnachtsmann schaut das ganze Jahr,
wer von den Kindern ganz lieb war.
Denn nur wer nicht schupst und auch nicht schreit
ist fürs Beschenken schon bereit.

Durch den Schnee zu Eurem Haus
kommt schon bald der Weihnachtsmann.
Wer lieb war, findet er schnell heraus.
Und wer es war, den beschenkt er dann.

Er bringt die Geschenke und hat einen Mantel,
er lobt die Kinder, die zum Guten sich wandeln.
Was Ihr auch tut, denkt immer daran:
Alles das sieht der Weihnachtsmann!


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