Weihnachtswünsche für Geschäftspartner

Weil wir Zwei nie angeeckt,
schick‘ ich Dir ein Schlückchen Sekt,
vielleicht ist Platz unter dem Baum
für dies Getränk, das voller Schaum.
Doch da bleibt’s bestimmt nicht lange,
da hab‘ ich gar keine Bange.
Wenn Du heuer ihn zum Fest
in Dein Glas einfließen lässt,
dann sollen Wünsche ihn begleiten,
Frohes Fest soll er bereiten,
unterm Licht der grünen Tannen
sollst Du endlich mal entspannen.

Sind wir euch auch ganz, ganz ferne,
wir wünschen doch von Herzen gerne
ein wunderbares Weihnachtsfest,
das keine Wünsche offen lässt.
Dass zusammen mit den Lieben
ihr, mal nicht von Hast getrieben,
still genießt die kurzen Stunden,
die dann allzu schnell verschwunden.
Im neuen Jahr, mit neuer Kraft,
da wird dann wieder was geschafft.
Sind wir euch auch ganz, ganz ferne,
sind über uns die selben Sterne,
die der Schöpfer leuchten lässt
zum wunderbaren Weihnachtsfest.

Nein, Du Lieber, sag doch nicht,
es sei nicht nötig gewesen.
Denn Du hast ja noch gar nicht
mein Gedicht gelesen.
Was ich auf dem Herzen habe,
können Gaben nicht ausdrücken,
denn mehr als die beste Gabe
sollen Worte Dich beglücken.
Stand das Telefon nicht still,
und ich war mal wieder dran,
weil ich immer etwas will,
warst Du stets mein bester Mann.
Hast geschuftet und geackert,
warst immer um mich bemüht,
hast Dich täglich abgerackert
Drähte haben fast geglüht.
Streck‘ die Beine aus, mein Bester,
zum Weihnachtsfest sei froh und heiter,
nächstes Jahr schafft sich’s noch fester,
mit frischer Kraft geht es dann weiter.

Weihnachten steht vor der Türe,
und da spannst Du richtig aus,
nicht, dass ich nachher erführe,
Du nahmst Arbeit mit nach Haus.
Lass‘ die Akten Akten sein,
öffne dieses Fläschchen Sekt,
aber trink‘ es nicht allein,
weil’s zu Zweit viel besser schmeckt.
Ich wünsche Dir ruhige Tage,
dass die Stille Du geniesst,
ohne Müh‘ und ohne Plage,
dass der Hektik Du entfliehst.

Frohe Weihnacht‘, meine Freunde,
die ihr das schon so lange seid,
hier liegt eine kleine Freude,
zum Auspacken für euch bereit.
Nein, es sind keine Zigarren
und es ist kein alter Wein,
Eintrittskarten sind’s, die warten,
für euren Lieblingsverein.
Um die Ohren habt ihr viel,
Tag um Tag die gleiche Hatz,
drum geniesst ein schönes Spiel
auf dem großen Fussballplatz.

Wenn die feuchte, weiße Pracht
reichlich fällt noch vor der Nacht
und im langen Stau ihr steckt,
mit Kaffee und zugedeckt,
denkt daran, bald geht es weiter,
immer fröhlich, immer heiter,
denn im Heim, da wartet schon
aller Mühen reicher Lohn,
erst wird mal die Frau gedrückt,
die den Baum allein geschmückt,
dann packt eure Gaben aus,
schön ist die Weihnacht nur zuhaus.

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